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	<title>Stefan Hradetzky Naturfotografie &#187; Blogeinträge</title>
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	<description>... merkwürdig schöne Fotos.</description>
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		<title>Wann geht die Sonne auf? (TPE mit Linux)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 18:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliche Links]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Fotografie gibt es eine Sache, die wirklich zählt, wenn man besondere Bilder machen will: Das Licht! Die beste Zeit zum Fotografieren ist deshalb an den Rändern des Tages. Kurz vor Sonnenaufgang und kurz nach Sonnenaufgang ist die sogenannte Blaue Stunde, in der der Himmel oft tiefblau erscheint. Kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1130" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2011/08/feuerball/" class="liimagelink"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2011/08/9137_feuerball_querformat.jpg" alt="Dieses Foto ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos." title="Feuerball" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1130" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit EF 400 f/5.6, 1/640s bei f/10, Belichtungskorrektur -2, ISO 100, Selbstauslöser, Stativ</p></div>
<p>In der Fotografie gibt es eine Sache, die wirklich zählt, wenn man besondere Bilder machen will: Das Licht! Die beste Zeit zum Fotografieren ist deshalb an den Rändern des Tages. Kurz vor Sonnenaufgang und kurz nach Sonnenaufgang ist die sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Stunde" title="Artikel auf Wikipedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Blaue Stunde</a>, in der der Himmel oft tiefblau erscheint. Kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang ist die sogenannte <a href="http://www.canon.de/youconnect_newsletter/tutorials/summer_light_photography_tutorial/dslr/" title="Licht-Tutorial von Canon" class="liexternal">Goldene Stunde</a>, in der das Licht besonders warm und weich ist.</p>
<p>Will man diese Zeiten nutzen, muss man den Zeitpunkt des Sonnenaufgangs (bzw. des Sonnenuntergangs) für den jeweiligen Ort genau kennen. Ich nutze dafür gerne das kleine Programm <a href="http://photoephemeris.com/" title="zur Website von "The Photographers Ephemeris (TPE)"" class="liexternal">The Photographers Ephemeris</a>, das es für MAC und Windows kostenlos gibt. Damit lassen sich für jeden Ort der Welt die Winkel und Zeiten für Sonne und Mond berechnen und grafisch auf einer Karte anzeigen.</p>
<div id="attachment_1707" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/photographers-ephemeris_linux.jpg" alt="The Photographers Ephemeris (TPE) auf dem Linux-Desktop" title="The Photographers Ephemeris (TPE) auf dem Linux-Desktop" width="630" height="354" class="size-full wp-image-1707" /><p class="wp-caption-text">The Photographers Ephemeris (TPE) läuft dank Wine auch auf dem Linux-Desktop (OpenSuse)</p></div>
<p>Linux-Nutzer haben seit einiger Zeit allerdings das Problem, dass sie diese Software nicht mehr ohne weiteres nutzen können. Denn TPE ist eine Anwendung, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Integrated_Runtime" title="Artikel auf Wikipedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Adobe Air</a> benötigt, eine ursprünglich plattformübergreifende Laufzeitumgebung. Seit der Version 2.7.0 wird von Adobe aber keine Linux-Version mehr zur Verfügung gestellt. Linux-Nutzer könnten zwar theoretisch mit den alten Versionen arbeiten, riskieren dabei aber möglicherweise Sicherheitsprobleme oder Abhängigkeitskonflikte mit anderen Paketen ihrer Distribution (libxml2.so.2).</p>
<p>Über einen kleinen Umweg kann man TPE aber doch unter Linux nutzen. Dazu muss man unter Linux <a href="http://www.winehq.org/" title="Offizielle Website von Wine" class="liexternal">Wine</a> installieren, eine Laufzeitumgebung, die der Software vorgaukelt, sie würde auf einem Windows-System laufen. Wenn man Wine installiert und konfiguriert hat, kann man die aktuelle Windows-Version von <a href="http://www.adobe.com/de/downloads/" title="Adobe Air herunterladen" class="liexternal">Adobe Air herunterladen</a> und unter Wine installieren.</p>
<p>Wenn Adobe Air installiert ist, lädt man sich <a href="http://photoephemeris.com/" title="zur Website von "The Photographers Ephemeris (TPE)"" class="liexternal">The Photographers Ephemeris</a> herunter und führt den Installer aus, der dann mit Hilfe von Wine unter Air läuft. Dieser Weg hat bei mir auf Anhieb funktioniert, jetzt kann ich TPE problemlos unter OpenSUSE 12.1 nutzen.</p>
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		<title>Parallelwelten: Winter und Frühling</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Naturphänomene]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit kann man in den Bergen zwei Parallelwelten erleben: Oben ist noch Winter, unten grünt schon der Frühling. So richtig sichtbar wird das erst in der größeren, unbeschnittenen Ansicht dieses Panoramas. Parallele Jahreszeiten sind im Hochgebirge keine Seltenheit, in den Chiemgauer Bergen aber schon. Durch die starken Schneefälle im Spätwinter sind die höheren Lagen ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/kampenwand_pano_gross.jpg" rel="lytebox" title="Kampenwand-Panorama mit Frühlingsschnee. Als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar - Preise und Ausführungen auf Anfrage." class="liimagelink"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/kampenwand_pano_630.jpg" alt="Hier klicken für größere, unbeschnittene Ansicht" title="Kampenwand-Panorama - hier klicken für größere, unbeschnittene Ansicht" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1676" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama (Ausschnitt), zusammengesetzt aus mehreren Bildern. Canon 50D mit Canon EF 17-40 L USM @ 17mm, 1/100s bei f/11, ISO 100, Spiegelvorauslösung, Selbstauslöser, RAW, Stativ, Wasserwaage.<br />
<strong>Für größere Ansicht auf das Foto klicken</strong></p></div>
<p>Derzeit kann man in den Bergen zwei Parallelwelten erleben: Oben ist noch Winter, unten grünt schon der Frühling. So richtig sichtbar wird das erst in der größeren, <a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/kampenwand_pano_gross.jpg" rel="lytebox" title="Kampenwand-Panorama mit Frühlingsschnee. Oben ist noch Winter, unten grünt schon der Frühling. Als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar, Ausführungen und Preise auf Anfrage." class="liexternal">unbeschnittenen Ansicht</a> dieses Panoramas.</p>
<p>Parallele Jahreszeiten sind im Hochgebirge keine Seltenheit, in den Chiemgauer Bergen aber schon. Durch die starken Schneefälle im Spätwinter sind die höheren Lagen ab 1.200 Metern noch immer mit einer dicken Schneeschicht bedeckt.</p>
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		<title>Es grünt so grün</title>
		<link>http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/es-grunt-so-grun/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Naturphänomene]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Bergen liegt noch meterhoch der Schnee. Oberhalb von 1.000 Metern ist für Wanderer dort noch kein Durchkommen, deshalb bleibt mir derzeit nur das grüne Flachland. Während es oben auf den Bergen noch Winter ist, ist unten der Frühling in vollem Gange.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1667" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/fruhlingsgrun/" title="Dieses Foto ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos." class="liimagelink"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/3590_fruehlingsgruen.jpg" alt="Dieses Foto ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos." title="Dieses Foto ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos." width="630" height="420" class="size-full wp-image-1667" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF 70-200 L IS USM @ 173mm, 1/100s bei f/7.1, ISO 100, RAW.</p></div>
<p>In den Bergen liegt noch meterhoch der Schnee. <a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/parallelwelten-winter-und-fruhling/" class="liexternal">Oberhalb von 1.000 Metern</a> ist für Wanderer dort noch kein Durchkommen, deshalb bleibt mir derzeit nur das grüne Flachland. Während es oben auf den Bergen noch Winter ist, ist unten der Frühling in vollem Gange.</p>
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		<title>Feuersalamander-Safari</title>
		<link>http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/feuersalamander-safari/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 11:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[NMZ (nur mal zeigen)]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nasskalte Frühlingswetter lockt die Feuersalamander aus ihren Verstecken. Obwohl sie so auffällig gefärbt sind, sind sie gar nicht so leicht zu entdecken. Feuersalamander kommen selbst in schwierigem Gelände erstaunlich gut voran. Ihren Schwanz nutzen sie als Stützfuß, so dass sie auch steile Hindernisse zügig überwinden können. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1651" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/begegnung-im-urwald-feuersalamander/" class="liimagelink"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/3513_feuersalamander.jpg" alt="Dieses Bild ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos." title="Dieses Bild ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos." width="420" height="630" class="size-full wp-image-1651" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60 USM, 1/100s @ f/2.8, ISO 100, RAW, Bildausschnitt nachträglich festgelegt (ca. 80%).</p></div>
<p>Das nasskalte Frühlingswetter lockt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feuersalamander" title="Zum Artikel Feuersalamander bei Wikipedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Feuersalamander</a> aus ihren Verstecken. Obwohl sie so auffällig gefärbt sind, sind sie gar nicht so leicht zu entdecken. Feuersalamander kommen selbst in schwierigem Gelände erstaunlich gut voran. Ihren Schwanz nutzen sie als Stützfuß, so dass sie auch steile Hindernisse zügig überwinden können.</p>
<p><div id="attachment_1652" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/3561_feuersalamander.jpg" alt="" title="Feuersalamander" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1652" /><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Cann EF-S 60 USM, 1/50s bei f/2.8, ISO 200, RAW, Bildausschnitt nachträglich festgelegt (ca. 80%)</p></div><br />
<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Perfekt getarnt</title>
		<link>http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/perfekt-getarnt/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[NMZ (nur mal zeigen)]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Bild eröffne ich meine neue Kategorie NMZ &#8211; nur mal zeigen. Sie ist für Bilder, die es nicht in die Galerie geschafft haben, aber zumindest einen gewissen dokumentarischen Wert für mich haben. Diese perfekt getarnte Waldeidechse wärmt sich in der Frühlingssonne. Sie ist so gut getarnt, dass man sie fast nicht sehen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1643" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/3437_waldeidechse.jpg" alt="" title="Perfekt getarnte Waldeidechse" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1643" /><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit EF 70-200 L IS USM @ 200mm, 1/100s bei f/10, ISO 100, RAW, Bildausschnitt nachträglich durch Beschnitt festgelegt (ca. 70%)</p></div>
<p>Mit diesem Bild eröffne ich meine neue Kategorie <a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/category/blog/nmz/" title="NMZ - nur mal zeigen" class="liexternal">NMZ &#8211; nur mal zeigen</a>. Sie ist für Bilder, die es nicht in die Galerie geschafft haben, aber zumindest einen gewissen dokumentarischen Wert für mich haben. Diese perfekt getarnte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Waldeidechse" title="Artikel bei Wikipedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Waldeidechse</a> wärmt sich in der Frühlingssonne. Sie ist so gut getarnt, dass man sie fast nicht sehen kann. Ich habe sie nur entdeckt, weil sie im trockenen Laub geraschelt hat.</p>
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		<title>Unterwegs auf den Krokuswiesen</title>
		<link>http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/unterwegs-auf-den-krokuswiesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 18:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bergfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz bevor die Zeit der Krokusblüte in den Chiemgauer Bergen zu Ende geht, habe ich noch einen Besuch auf den Krokuswiesen am Heuberg geschafft. Zur Zeit komme ich nur wenig zum Fotografieren &#8211; um so mehr habe ich den heutigen Tag in der Natur genossen. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1620" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/alpine-krokuswiese/" class="liimagelink"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/3373_krokusse_hg.jpg" alt="Dieses Bild ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar - hier klicken für mehr Infos" title="Alpine Krokuswiese" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1620" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60 USM, 1/400s bei f/6.3, ISO 100, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung, RAW, Bohnensack</p></div>
<p>Kurz bevor die Zeit der Krokusblüte in den Chiemgauer Bergen zu Ende geht, habe ich noch einen Besuch auf den Krokuswiesen am Heuberg geschafft. Zur Zeit komme ich nur wenig zum Fotografieren &#8211; um so mehr habe ich den heutigen Tag in der Natur genossen.</p>
<p><div id="attachment_1621" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/04/krokusblute/" class="liimagelink"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/04/3388_krokus.jpg" alt="Dieses Bild ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar - hier klicken für mehr Infos" title="Krokusblüte" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1621" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60, 1/88s bei f/2.8, ISO 100, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung, RAW, Bohnensack</p></div><br />
<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erste Frühlingsboten</title>
		<link>http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/03/erste-fruhlingsboten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 19:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wald blühen nun endlich die Frühlingsknotenblumen, im Volksmund auch Märzenbecher genannt. Mit ihren grünen Stengeln und den weißen Blüten leuchten sie als wohltuende Frühlingsboten im grau-braunen Wald. Da ich im Makro-Bereich noch recht unerfahren bin, stellt dieses Bild für mich einen kleinen Fortschritt dar, obwohl es noch nicht perfekt ist. Mit dem Stativ habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1614" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/03/3144_maerzenbecher.jpg" alt="Frühlingsknotenblume (Märzenbecher)" title="Frühlingsknotenblume (Märzenbecher)" width="420" height="630" class="size-full wp-image-1614" /><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60, 1/60s bei f/2.8, ISO 100, RAW, Selbstauslöser, Bohnensack, Wasserwaage</p></div>
<p>Im Wald blühen nun endlich die Frühlingsknotenblumen, im Volksmund auch Märzenbecher genannt. Mit ihren grünen Stengeln und den weißen Blüten leuchten sie als wohltuende Frühlingsboten im grau-braunen Wald.</p>
<p>Da ich im Makro-Bereich noch recht unerfahren bin, stellt dieses Bild für mich einen kleinen Fortschritt dar, obwohl es noch nicht perfekt ist. Mit dem Stativ habe ich es gar nicht erst versucht, sondern gleich den Bohnensack verwendet. Damit war es viel leichter, eine bodennahe Aufnahme mit dem gewünschten Unschärfebereich zu machen. Mit der Schärfe ist&#8217;s noch so eine Sache &#8211; zwar verschwimmt der Hintergrund dank 2.8er Blende, der Blütenkelch ist allerdings nicht vollständig von der vordersten Spitze bis zum seitlichen Rand scharf. Für&#8217;s nächste Mal nehme ich mir deshalb vor, eine Blendenreihe zu machen.</p>
<p>Während ich am Boden herumprobierte, interessierte sich ein sympathischer älterer Herr für die Technik. Falls Sie meine Seite gefunden haben und dies hier lesen, würde ich mich freuen, wenn Sie <a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/kontakt-2/" title="Zur Kontaktseite" class="liexternal">mit mir Kontakt aufnehmen</a> &#8211; ich helfe Ihnen gerne mit ein paar Tipps beim Einstieg in die Fotografie.</p>
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		<title>Wintermorgen mit Beifang</title>
		<link>http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/02/wintermorgen-mit-beifang/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Tierfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen konnte ich das schöne Wetter noch einmal nutzen, bevor das nächste Tiefdruckgebiet mit seinen Regenwolken der weißen Pracht ein Ende bereitet. Als ich am Ufer des Simssees stand und die vielen menschlichen Spuren auf der Eisdecke sah, wollte ich schon fast aufgeben, weil ich kein Motiv finden konnte. Wenige Meter weiter auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1593" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/02/wintersonne-am-simssee/" class="liimagelink"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/02/2923_simssee-wintersonne.jpg" alt="Dieses Bild ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos." title="Dieses Bild ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos." width="630" height="420" class="size-full wp-image-1593" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF 17-40 f/4 L USM @ 17mm, 1/15s bei f/11, ISO 100, RAW, Stativ, Wasserwaage, Grauverlaufsfilter, manueller Weißabgleich.</p></div>
<p>Heute Morgen konnte ich das schöne Wetter noch einmal nutzen, bevor das nächste Tiefdruckgebiet mit seinen Regenwolken der weißen Pracht ein Ende bereitet. Als ich am Ufer des Simssees stand und die vielen menschlichen Spuren auf der Eisdecke sah, wollte ich schon fast aufgeben, weil ich kein Motiv finden konnte. Wenige Meter weiter auf einem gefrorenen Bach fand ich einen Standpunkt mit einer Blickachse durchs Schilf. Dort konnte ich in Ruhe dieses Bild vorbereiten, das kurz nach Sonnenaufgang entstanden ist.</p>
<div id="attachment_1594" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/02/2966_blaumeise.jpg" alt="Blaumeise" title="Blaumeise" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1594" /><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF 400 f/5.6 L USM, 1/800s bei f/5.6, ISO 200, RAW, Stativ. Bildausschnitt nachträglich festgelegt (70% Crop).</p></div>
<p>Auf dem Rückweg habe ich ein wenig mit meiner längsten Brennweite, dem Canon EF 400 f/5.6 L USM, geübt. Obwohl ich nicht so auf Vogelbilder stehe, hat es trotzdem Spaß gemacht, damit auf Vogelpirsch zu gehen. Die gesichtete Blaumeise war auch recht freundlich und zeigte sich kooperativ.</p>
<div id="attachment_1595" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/02/3002_reiher.jpg" alt="Silberreiher" title="Silberreiher" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1595" /><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF 400 f/5.6 L USM, 1/500s bei f/5.6, ISO 100, Selbstauslöser, RAW, Stativ, Bildausschnitt nachträglich festgelegt (50% Crop)</p></div>
<p>Nicht schlecht gestaunt habe ich, als sich in unmittelbarer Nähe plötzlich dieser Silberreiher hoch oben auf einer Fichte niederließ. Ich wusste gar nicht, dass er sich dort festhalten kann. Offenbar hat er die ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages genauso genossen wie ich.</p>
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		<title>Miniaturlandschaft aus Becherflechten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Naturphänomene]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich wenigstens im Voralpenland der Winter langsam dem Ende zuneigt, habe ich heute mal einen Spaziergang zu den Schneeglöckchen im Wald unternommen. Bis zur Blüte wird es zwar noch ein wenig dauern, aber immerhin spitzen schon ihre grünen Stengel. Auf meinem weiteren Streifzug habe ich dann diese Miniaturlandschaft aus Becherflechten auf einem toten Baumstamm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1586" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/02/2874_becherflechten1.jpg" alt="Becherflechten" title="Becherflechten" width="630" height="420" class="size-full wp-image-1586" /><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60 USM, 1/60s bei f/11, ISO 100, RAW, Stativ, Bildausschnitt nachträglich festgelegt (70% Crop)</p></div>
<p>Da sich wenigstens im Voralpenland der Winter langsam dem Ende zuneigt, habe ich heute mal einen Spaziergang zu den Schneeglöckchen im Wald unternommen. Bis zur Blüte wird es zwar noch ein wenig dauern, aber immerhin spitzen schon ihre grünen Stengel. Auf meinem weiteren Streifzug habe ich dann diese Miniaturlandschaft aus Becherflechten auf einem toten Baumstamm entdeckt. Es ist faszinierend, wie knallrot diese trichterförmigen Flechten mitten im Winter blühen.</p>
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		<title>Bei Eis und Schnee fotografieren</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hradetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Eis und Schnee fotografieren Als ich diesen Eiswasserfall fotografierte, hatte es -14 Grad. Ich war gut ausgerüstet und warm eingepackt, so dass ich glücklicherweise nicht frieren musste. Aber was ist beim Umgang mit der Kamera zu beachten, wenn man bei Frost, Eis und Schnee fotografiert? Darf ich die Kamera überhaupt bei Minusgraden benutzen? Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1554" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/02/eiswasserfall/" class="liimagelink"><img src="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/wp-content/uploads/2012/02/2762_pano_eiswasserfall.jpg" alt="Dieses Bild ist als Fotoposter und hochauflösende Datei verfügbar. Hier klicken für mehr Infos" title="Eiswasserfall" width="490" height="900" class="size-full wp-image-1554" /></a><p class="wp-caption-text">Canon EOS 50D mit Canon EF 17-40 L USM @ 17mm, 1/100s bei f/5.6 (manuelle Belichtungskorrektur + 1.3), ISO 100, RAW, Bild zusammengesetzt aus zwei Einzelaufnahmen</p></div>
<p><strong>Bei Eis und Schnee fotografieren</strong><br />
Als ich diesen Eiswasserfall fotografierte, hatte es -14 Grad. Ich war <a href="http://www.hradetzky-naturfotografie.de/2012/02/unterwegs-in-der-tiefkuhltruhe/" title="Zum Artikel "Unterwegs in der Tiefkühltruhe" springen" class="liexternal">gut ausgerüstet und warm eingepackt</a>, so dass ich glücklicherweise nicht frieren musste. Aber was ist beim Umgang mit der Kamera zu beachten, wenn man bei Frost, Eis und Schnee fotografiert?</p>
<p><strong>Darf ich die Kamera überhaupt bei Minusgraden benutzen?</strong><br />
Für die EOS 50D gibt Canon als zulässige Betriebstemperatur 0° &#8211; 40° C an. Das ist auch bei anderen Modellen und Herstellern ein gängiger Wert. Ich hatte die Kamera schon öfter bei niedrigeren Temperaturen im Einsatz (bisher bis minus 14° C) und hatte noch nie Probleme.</p>
<p><strong>Warum wird der Schnee auf den Bildern grau?</strong><br />
Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Belichtungsmessung" title="Wikepiedia: Belichtungsmessung" rel="nofollow" class="liwikipedia">Belichtungsmesser</a> der Kamera kann nicht wissen, welches Motiv sich vor der Kamera befindet. Er ist so kalibriert, dass er die Belichtung für ein normales Motiv möglichst zuverlässig berechnen kann. Hält man ihn aber vor eine rein weiße Fläche, gibt er der Kamera eine Belichtung vor, die nicht zu Weiß, sondern zu einem Grauwert von 18% führt. Daher neigt die Kamera dazu, beim Fotografieren im Schnee zu dunkel zu belichten. Abhilfe schafft die manuelle Belichtungskorrektur, ein Blick auf&#8217;s <a href="http://www.canon.at/Support/Consumer_Products/products/cameras/Digital_SLR/EOS_50D.aspx?faqtcmuri=tcm:84-608392&#038;type=faq&#038;topic=Shooting%20Images" title="Canon.at FAQ zum Thema Histogramm" class="liexternal">Histogramm</a> und die Überbelichtungswarnung. Es sollte möglichst hell belichtet werden, gerade so, dass die Lichter noch nicht ausbrennen &#8211; dann sieht der Schnee auf den Bildern auch wirklich weiß aus und nicht grau. Den größten Spielraum hat man, wenn man in RAW fotografiert und die Belichtung nachträglich korrigiert.</p>
<p><strong>Welche Folgen hat die Kälte für das Material?</strong><br />
Bei Kälte reduziert sich die Akkuleistung &#8211; ein zweiter Akku ist deshalb sehr empfehlenswert. Ich versuche, das Display so wenig wie möglich zu nutzen, um Energie zu sparen. Vor allem der LiveView kostet viel Strom. Beim Transport sollten die Akkus möglichst warm, auf jeden Fall aber trocken gelagert werden. Trägt man die Akkus zu nah am Körper (z.B. in der Hosentasche), könnte es durch Feuchtigkeit, die durch Schwitzen entsteht, einen Kurzschluss geben, was wohl das Ende eines Akkus bedeuten würde. Das gleiche gilt für die Kamera, Sie sollte nicht unter der Jacke getragen werden, damit sie vor Feuchtigkeit und Kondenswasser (siehe unten) geschützt bleibt. Ausgekühlte und scheinbar leer gewordene Akkus kann man durch vorsichtiges Aufwärmen oft noch letzte Reserven entlocken.</p>
<p>Einen technischen Vorteil hat die Kälte übrigens auch: Das Rauschverhalten des Bildsensors verbessert sich &#8211; damit sind (zumindest theoretisch) höhere ISO-Werte bei besserer Bildqualität möglich als sonst. Aber auch hier gilt: je niedriger die ISO-Zahl, desto detailreicher, farbtreuer und gleichmäßiger wird das Bild.</p>
<p><strong>Alles Gute kommt von Oben? Vorsicht beim Objektivwechsel</strong><br />
Beim Objektivwechsel kann es auch an einem trockenen Tag zu einer bösen Überraschung kommen. Bei Schnee und Minusgraden reicht der kleinste Windhauch, um Schnee von Büschen und Bäumen rieseln zu lassen. Wenn man jetzt gerade in der Nähe eines Baumes das Objektiv wechselt und Kamera und Linse mit ungeschützter Öffnung nach oben zeigen, kann es leicht zu einem Feuchtigkeitsproblem kommen. Deshalb beherzige ich die üblichen Regeln für den Objektivwechsel um so sorgfältiger: Verschlusskappen für die Objektive schon vor dem Wechsel bereit legen und die offene Kamera mit der Öffnung nie nach oben halten.</p>
<p><strong>Kondenswasser vermeiden</strong><br />
Die größte Gefahr beim Fotografieren in der Kälte ist Kondenswasser. Es entsteht, wenn die kalte Ausrüstung in kurzer Zeit von einer kalten in eine warme Umgebung gebracht wird (Hütte, geheiztes Auto, Wohnung, etc.). In der warmen Luft ist mehr Feuchtigkeit enthalten. Kommt die feuchtwarme Luft mit einem kalten Gegenstand (Brille, Objektiv, Kamera, etc.) in Kontakt, kondensiert Luftfeuchtigkeit an der kalten Oberfläche &#8211; es bilden sich winzige Tröpfchen, der Gegenstand beschlägt. Dieses Kondenswasser kann in der Kamera z.B. zu Kurzschlüssen führen. Sammelt sich Feuchtigkeit in den Objektiven, können sich darin im Laufe der Zeit sogar Pilze bilden, die das Glas trüb werden lassen. Deshalb sollte man unbedingt darauf achten, dass die Fotoausrüstung beim Aufwärmen trocken bleibt. Canon empfiehlt in der Betriebsanleitung daher:</p>
<blockquote><p>Um eine Kondensationsbildung zu vermeiden, legen Sie die Kamera zunächst für einige Zeit in einen verschlossenen Plastikbeutel, um eine allmähliche Anpassung an die wärmere Temperatur zu ermöglichen. Wenn sich Kondensation auf der Kamera bildet, verwenden Sie die Kamera nicht. Dadurch wird Schäden an der Kamera vorgebeugt. Nehmen Sie bei Kondensationsbildung das Objektiv ab,  entfernen Sie die Karte und den Akku aus der Kamera, und warten Sie, bis das Kondenswasser verdunstet ist.</p></blockquote>
<p>Ich habe aus diesem Grund immer eine große Plastiktüte und einen Verschlussclip in der Fototasche. In der Praxis habe ich sie aber noch nie benutzt. Wenn ich nach der Fototour zum Auto zurückkomme, nehme ich alle Speicherkarten aus der Kamera und der Fototasche und stecke sie in die Außentasche meines Anoraks. Dann lege ich die Fototasche fest verschlossen (Reißverschlüsse ganz zu) in den Kofferraum, der sich nur langsam erwärmt. Zu Hause bringe ich die Fototasche in einen kühlen, ungeheizten Raum (unter 10° C) und lasse sie dort einige Stunden stehen. Da die Polsterung der Tasche als Isolierung wirkt, dauert es einige Stunden, bis sich die Ausrüstung erwärmt. Auf meine Bilder muss ich trotzdem nicht warten: Die Speicherkarten haben sich der Anoraktasche mittlerweile mäßig erwärmt und ich kann sie problemlos in die warme Stube mitnehmen.</p>
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