Blogeinträge

Notizen, Erlebnisberichte und Tipps über Naturfotografie, Naturphänomene, Meteorologie.

Im Schnee unterwegs

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Heute war ich in Berchtesgaden im Schnee unterwegs. Gutes Licht war leider nicht erwarten. Die beiden Fotos sind während einer kurzen Pause zwischen heftigen Schneefällen entstanden. Fotografieren war die meiste Zeit wegen der Niederschläge nicht möglich, die Kamera wurde einfach zu nass. Nächstes Mal nehme ich meinen Trekking-Schirm mit, der mich trocken hält, während ich die Hände frei habe. Wenigstens hatte ich die Gamaschen dabei, denn obwohl einige Stunden vor uns jemand gespurt hatte, war der Schnee teilweise kniehoch.

Besonders habe ich die Stille genossen. Es war kein Laut zu hören. Tiere ließen sich bis auf ein paar kleine Vögel keine blicken.

Auf dem Rückweg haben wir noch einen Abstecher ins Haus der Berge gemacht, wo im Foyer noch bis 28. Februar 2016 die Ausstellung des aktuellen Fotowettbewerbes der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) zu sehen ist.

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Goldammer

Caon

Canon EOS 6D mit Canon EF 400mm f/5.6 L USM, 1/320s bei f/5.6, ISO 1000, RAW, separat entrauscht, Bildausschnitt nachträglich festgelegt

Das Fotojahr 2016 hat begonnen – und hey damit meine ich FOTOJAHR. Denn mein Ziel ist es, wieder auf einen aktuellen Fotokalender hinzuarbeiten. Das heißt für mich: Wieder mehr Zeit in der Natur und weniger Zeit am Schreibtisch verbringen!

Die heutige Erkundungswanderung sollte mir eigentlich einen guten Käuzchenbaum liefern. Stattdessen habe ich einen befahrenen Fuchsbau gefunden. Kurz vor Ende der Tour konnte ich dank eines Tipps (danke!) diese Goldammer „einfangen“.

 

Unterwegs in den Glarner Alpen

Bergsee in den Glarner Alpen

Bild 1: Canon EOS 6D mit Canon EF 16-35mm f/2.8 L II USM @ 16mm, 1/125s bei f/8, ISO 100, RAW

Meine diesjährige Biwaktour führte mich in die Schweiz in ein seenreiches Gebiet in den Glarner Alpen. Zwei Besonderheiten zeichneten diese Tour aus: Mein Vater und mein ältester Sohn (beide oben im Bild) waren mit mir unterwegs – es war also ein 3-Generationen-Bergbiwak. Und: Ich habe ausschließlich mit zwei Objektiven fotografiert, die in der Landschaftsfotografie eher selten verwendet werden (näheres dazu siehe unten):

  • Canon EF 16-35mm f/2.8 L II USM
  • Canon EF 50mm f/1.4

Beim Start war das Wetter noch ziemlich mies, die Reste einer Kaltfront waren noch am Abklingen, so dass wir bei 7 Grad und Nebel aufgestiegen sind. Die Nässe verstärkte eindrucksvoll die Farben der Bergblumen:

Bergblumen

Bild 2: Canon EOS 6D mit Canon EF 50mm f/1.4, 1/500s bei f/1.4, ISO 100, RAW

Immer wieder hüllte uns im Tagesverlauf der Nebel ein und sorgte für weiches Fotolicht. Die sonst sehr beliebte Tour war an diesem Tag ziemlich einsam und wir begegneten nur wenigen Wanderern.

Alpenkratzdisteln am Bergsee

Bild 3: Canon EOS 6D mit Canon EF 16-35mm f/2.8 L II USM @ 23mm, 1/320s bei f/2.8, ISO 100, RAW

Stehenbleiben, Schauen, Fotografieren, Genießen – ich liebe es, wenn Zeit unterwegs keine Rolle spielt, weil „Küche“ und „Hütte“ im Rucksack mit dabei sind.

Mini-Gaskocher mit Alu-Wasserkessel - alles ultraleicht

Bild 4: Canon EOS 6D mit Canon EF 50mm f/1.4, 1/1000s bei f/2.8, ISO 100, RAW

Zu Hause ist für mich da, wo mein Gaskocher steht. Für das Schleppen des schwereren Rucksacks wird man durch die besonderen Lichtstimmungen am Abend und am Morgen belohnt. Neben guter Planung gehört allerdings auch Glück dazu, dass das Licht auch wirklich mitspielt. Nur klarer Himmel ist allerdings auch langweilig – die richtige Mischung macht’s.

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Bild 5: Canon EOS 6D mit Canon EF 16-35mm L II USM @ 16mm, 1/400s bei f/8, ISO 200, RAW

Nach einigem Bangen kam die Abendsonne dann doch noch zum Vorschein und vertrieb den dichten Nebel, was die Suche nach einem geeigneten Plätzchen für unser Biwak sehr erleichterte.

Unter

Bild 6: Canon EOS 6D mit Canon EF 16-35mm L II USM @ 35mm, 1/500s bei f/7.1, ISO 100, RAW

Sogar der Wind legte eine kleine Pause ein, so dass sich im Wasser klare Spiegelbilder ergaben.

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Bild 7: Canon EOS 6D mit Canon EF 16-35mm L II USM @ 16mm, 1/100s bei f/7.1, ISO 100, RAW

Je tiefer die Sonne sank, um so mehr bereute ich meine Entscheidung, das Canon EF 16-35mm L II USM mitgenommen zu haben. Ich hatte vergessen, wie anfällig diese Linse für sogenannte „Lensflares“ ist: Bunte Lichtflecken im Bild, die durch Lichtbrechung in der Optik entstehen und die später nur schwer bis gar nicht zu retuschieren sind. In diesem extremen Weitwinkel-Bereich hilft auch die Streulichtblende nicht viel. Wie sehr habe ich mir in dieser Situation mein Canon EF 17-40mm f/4 L USM gewünscht, das in dieser Hinsicht ziemlich unempfindlich ist. Da ich aus Gewichtsgründen keine anderen Objektive dabei hatte, blieb mir inmitten einer grandiosen Bergkulisse nichts anderes übrig als der Wechsel auf das Canon EF 50mm f/1.4.

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Bild 8: Canon EOS 6D mit Canon EF 50mm f/1.4, 1/200s bei f/8, ISO 100, RAW

Unter

Bild 9: Canon EOS 6D mit Canon EF 50mm f/1.4, 1/60s bei f/8, ISO 100, RAW

Im Gegenlicht kommt dem Canon EF 50mm f/1.4 sein schönes Bokeh sehr zugute. Zudem ist die Abbildungsqualität der Linse sehr hoch, wenn auch von vielen bemängelt wird, dass diese weit von der Offenblende entfernt liegt. Hinzu kommt, dass es bei einem extremen Blendenwert von 1.4 schon besonderer Sorgfalt bedarf, dass der Fokus perfekt auf dem richtigen Bildelement sitzt. In der Landschaftsfotografie fällt das weniger ins Gewicht, da man zugunsten einer größeren Schärfentiefe die Blende ohnehin weiter schließt.

Unter

Bild 10: Canon EOS 6D mit Canon EF 16-35mm L II USM @ 16mm, 1/20s bei f/8, ISO 100, Spiegelvorauslösung, Selbstauslöser, RAW, Stativ

Am nächsten Morgen war die Temperatur an unserem Biwakplatz in 2300 Metern Höhe auf knapp über 0 Grad gefallen. Zum ersten Mal ist mir ein Rest Gas in der Kartusche des Kochers eingefroren, den wir erst erst wieder mit den Händen auftauen mussten, bevor wir unser Kaffeewasser fertig kochen konnten. Hier wäre ein Benzinkocher unempfindlicher, ist aber in der Handhabung weniger sauber und komplizierter als ein Gaskocher.

Mein Fazit zu den Objektiven:

Das Canon EF 16-35mm f/2.8 L II USM, das ich mir wegen seiner Lichtstärke ursprünglich zur Sternenfotografie gekauft habe, ist bei tief stehender Sonne wegen seiner Anfälligkeit für Lensflares eine Katastrophe und in der Landschaftsfotografie somit nicht zu gebrauchen (sieht man vom nächtlichen Einsatz für Landschaftsbilder mit Sternenhimmel/Milchstraße in mondlosen Nächten ab). Tagsüber bevorzuge ich eindeutig das billigere und leichtere Canon EF 17-40mm f/4 L USM.

Das Canon EF 50mm f/1.4 hat ein besonders schönes Bokeh, was besonders bei Gegenlicht-Situationen sehr reizvoll ist. Selbst einfache und unscheinbare Motive am Wegrand kann man damit effektvoll in Szene setzen. Für Bilder in weiter Landschaft und insbesondere im Gebirge ist die Brennweite aber zu lang und ermöglicht nur Ausschnitte. Da das Objektiv klein und leicht ist, kann man es auch mal auf Verdacht mitnehmen. Leider ist es wegen seiner Nahgrenze von 45 cm (Abbildungsmaßstab 0,15) nicht als Makroobjektiv für Detailaufnahmen geeignet. Mein Makro-Favorit an der 6D ist das Canon EF 100mm f/2,8L IS USM Macro.

Sonnenuntergänge mit Teleobjektiv

Canon EOS 6D

Canon EOS 6D mit Canon EF 400 f/5.6 L, 1/25s bei f/10, ISO 100, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung, RAW, Stativ

In letzter Zeit habe ich immer mein 400 Millimeter Supertele dabei, wenn ich Sonnenuntergänge fotografiere. Denn oft kommt es vor, dass nur ein kleiner Teil des Himmels in intensiven Farben leuchtet. Mit einem Teleobjektiv kann man sich auf diese besonders interessanten Bereiche konzentrieren.

Canon EOS 6D

Canon EOS 6D mit Canon EF 400 f/5.6 L, 1/100s bei f 5.6, ISO 100, RAW

Bei diesem Bild entstand durch das kontrastreiche Gegenlicht ein abstraktes Formenspiel auf den Wellen, das durch die Silhouette der Ente auf interessante Weise durchbrochen wird. Das Tele half mir, die Komposition auf diese beiden Bildelemente zu beschränken und alles andere auszublenden.

Frauenschuh-Orchidee

Frauenschuh

Canon EOS 6D mit Canon EF 100 f/2.8 L IS USM, 1/400s bei f/2.8, ISO 100, RAW


Dank des kühlen Frühlings halten die Blüten der Frauenschuh-Orchideen dieses Jahr lange genug, so dass ich bei meinem Besuch am Standort nicht enttäuscht wurde. Es sind so unglaublich schöne Pflanzen, ein echtes Wunder.

Bei den Küchenschellen

Canon EOS 6D mit Canon EF 100

Canon EOS 6D mit Canon EF 100 f/2.8 L IS USM, 1/200s bei f/3.2, ISO 100, RAW

 
Küchenschellen haben mich schon lange fasziniert. Mit ihren lila Blüten und unzähligen Härchen wirken sie so fein und filigran. Als zeitige Boten des Frühlings im vertrockneten Gras stehen sie für mich auch für Hoffnung und Sehnsucht nach Wärme und Licht. Die gewählte Lichtstimmung bei Sonnenuntergang war ideal, um alle diese Eigenschaften hervorzuheben und buchstäblich zum Leuchten zu bringen.

Canon EOS 6D mit Canon EF 100

Canon EOS 6D mit Canon EF 100 f/2.8 L IS USM, 1/500s bei f/3.2, ISO 100, RAW

 
Da die Blütezeit der Küchenschallen nur etwa 14 Tage beträgt, braucht man etwas Glück, um zur richtigen Zeit vor Ort zu sein. Viele Exemplare waren bereits am Verblühen.

Canon EOS 6D mit Canon EF 100

Canon EOS 6D mit Canon EF 100 f/2.8 L IS USM, 1/320s bei f/2.8, ISO 100, RAW

 
Als die Sonne kurz vor Sonnenuntergang dunkelrot im Dunst verschwand, entstand ein schöner warm-kalter Farbkontrast.

Canon EOS 6D mit Canon EF 100

Canon EOS 6D mit Canon EF 100 f/2.8 L IS USM, 1/100s bei f/2.8, ISO 100, RAW

 
Momente wie diese vergisst man einfach nicht. Ich werde mir wieder mehr Zeit für solche Erlebnisse in der Natur nehmen.

Sonnenuntergang am Chiemsee

Canon EOS 6D mit Canon Ef 17-16 L USM @ 30mm, 1/4s bei f/10, ISO 100, RAW, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung, Stativ

Canon EOS 6D mit Canon Ef 17-40 L USM @ 30mm, 1/4s bei f/10, ISO 100, RAW, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung, Stativ


 
Fast direkt vor der Haustüre konnte ich am Sonntagabend diesen schönen Abendhimmel am Chiemsee fotografieren. Während die untergegangene Sonne die hohen Wolken zum Glühen brachte, stand die dünne Mondsichel schon hoch am Himmel und spiegelte sich im See.

Ich vermisse diese stillen Momente in der Natur.

Ausrüstung für’s Fotobiwak Teil I

Biwak

Biwak mit Zelt und Biwaksack auf einer Fototour in den Alpen

 
Zu meinen schönsten Erlebnissen gehören alpine Fotobiwaks – Übernachtungen im Hochgebirge unter freiem Himmel. Der große Vorteil dabei ist, dass man an den Rändern des Tages direkt vor Ort ist, wenn das Licht oft am besten ist. Der Nachteil: Man muss alles, was man für eine sichere Übernachtung braucht, selbst auf den Berg hochtragen, Verpflegung inklusive. Neben den örtlichen rechtlichen Gegebenheiten muss man sich unbedingt ausführlich über die Wetterlage informieren. Gewitter und Wind können in exponierten Lagen und großen Höhen schnell zu einem gefährlichen Problem werden.

In Österreich ist das Biwakieren in den Bundesländern rechtlich unterschiedlich geregelt, siehe Zelten-und-Biwakieren-in-Oesterreichs-Bergen.
Unkomplizierter ist es in der Schweiz: Dort darf unter Beachtung bestimmter Regeln oberhalb der Baumgrenze und außerhalb von Schutzzonen und Jagdgebieten biwakiert werden, siehe Campieren & Biwakieren in der Schweiz. Auf der Seite findet man auch entsprechende Links zu detaillierten Online-Karten, in denen die Schutzzonen verzeichnet sind.

Aber heute will ich mal nicht über Tourenplanung, Wetter oder Fotografieren schreiben, sondern über’s Essen – genauer gesagt über das Kochen bei einem Fotobiwak. Wer eine anstrengende Bergtour mit schwerem Rucksack hinter sich und eine kalte Nacht unter freiem Himmel vor sich hat, der freut sich über ein warmes Essen. Und der Seele tut eine heiße Tasse Tee im entscheidenden Moment auch ganz gut, wie ich selbst schon erlebt habe. Wie bei allem, was man lange tragen muss, sind bei der Kochausrüstung für’s Biwak zwei Dinge entscheidend: Packmaß und Gewicht.

Text hier

Gelkocher der Schweizer Armee mit Windschutz. Daneben Tasse mit platzsparendem Klappgriff und Aufsteck-Kaffeefilter

 
Angefangen habe ich wie oben im Bild zu sehen mit einem Gelkocher, wie ihn auch die Schweizer Armee benutzt. Er besteht aus einem Töpfchen mit alkoholhaltiger Brennpaste, auf das das Kochgeschirr mittels eines kleinen Abstandhalters aus Blech aufgesetzt wird. Das ganze nennt sich Notkocher M71, ist sehr kompakt und kostet keine fünf Euro. Die Hitze reicht, um Wasser für Tee oder Suppen zu erhitzen. Ein Windschutz ist ratsam, damit nicht zu viel Wärme verlorengeht. Gewicht mit Windschutz: Etwa 390 Gramm. Ich habe damit mit eiskaltem Wasser für bis zu zwei Personen Kaffee, Tee und Tütensuppen gekocht. Gegenüber einem Esbitkocher hat der Gelkocher den Vorteil, dass der Brennstoff nicht giftig ist, fast rußfrei verbrennt und man die Flamme jederzeit durch Auflegen des Deckels auf den Brenner wieder löschen kann. Brennpaste zum Nachfüllen bekommt man in jeder Drogerie. Der Gelkocher funktioniert bestens und schont den Geldbeutel, wenn auch ein wenig Geduld und ein ruhiges Händchen (Kippgefahr) nötig sind. Meine Version des M71 passt genau in den Becher, nimmt also kaum Platz im Rucksack weg. Bei starkem Wind und Regen dürfte das Kochen mit diesem System allerdings schwer bis unmöglich werden.

Text hier

Spezial-Gaskocher und Beutel mit gefriergetrockneter Instant-Nahrung

 
Um die Wartezeit beim Kochen zu verkürzen, habe ich mir mittlerweile einen Gaskocher angeschafft. Es ist ein japanisches Spezialmodell, das keinen Windschutz benötigt, weil die Flamme besonders nah am Topfboden austritt. Das Ding ist winzig klein (87 x 45 mm), kostet stolze 100.- Euro und benötigt eine Gaskartusche (Schraubkartusche mit selbst schließendem Ventil, kann nach Benutzung wieder abgeschraubt werden). Gesamtgewicht mit 100-Gramm-Kartusche: Etwa 200 Gramm. Ein Piezo-Zünder sorgt dafür, dass sich das System gefahrlos entzünden lässt. Das hat auch in 2.500 Metern Meereshöhe bisher bestens funktioniert.

Der Gaskocher ist für mich das optimale System. Er ist winzig klein und federleicht, zuverlässiger und effektiver als der Gelkocher, sauberer und einfacher zu handhaben als ein Benzinkocher (kein Reinigen erforderlich). Er passt zusammen mit dem aufsteckbaren Mehrweg-Kaffefilter und einer 100-Gramm-Kartusche in meinen 1400ml-Kessel aus anodiertem Aluminium. Eine Reservekartusche passt außerdem perfekt in den Becher, was Platz im Rucksack spart.

Wer auch bei Minusgraden draußen kochen will, kommt allerdings an einem Benzinkocher kaum vorbei, denn selbst spezielle Gasmischungen mit Isobutan frieren während des Gebrauchs bei knapp über Null Grad ein. Als Schönwetterbiwakierer war das für mich aber bisher kaum ein Thema.

Was den Speiseplan betrifft: Richtig kochen mit frischen Zutaten ist mir am Berg zu aufwändig und wäre im Rahmen der beschriebenen Hightech-Puppenküche auch nicht ganz einfach. Ich brauche den Kocher ausschließlich, um damit Wasser für Tee und Kaffee, Suppe aus Brühwürfeln und gefriergetrocknete Fertiggerichte aus der Tüte zu erhitzen. Das benötigte Wasser ist meist vor Ort vorhanden (dazu später mehr), das spart Platz und Gewicht im Rucksack. Zusätzlich habe ich für den kleinen Hunger zwischendurch (und um die Verdauung in Gang zu halten) Äpfel, Studentenfutter, Trockenfrüchte und Früchteriegel dabei. Ein paar Tage lassen sich damit ganz gut aushalten.