Blogeinträge

Notizen, Erlebnisberichte und Tipps über Naturfotografie, Naturphänomene, Meteorologie.

Feuersalamander-Safari

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Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60 USM, 1/100s @ f/2.8, ISO 100, RAW, Bildausschnitt nachträglich festgelegt (ca. 80%).

Das nasskalte Frühlingswetter lockt die Feuersalamander aus ihren Verstecken. Obwohl sie so auffällig gefärbt sind, sind sie gar nicht so leicht zu entdecken. Feuersalamander kommen selbst in schwierigem Gelände erstaunlich gut voran. Ihren Schwanz nutzen sie als Stützfuß, so dass sie auch steile Hindernisse zügig überwinden können.

Canon EOS 50D mit Cann EF-S 60 USM, 1/50s bei f/2.8, ISO 200, RAW, Bildausschnitt nachträglich festgelegt (ca. 80%)



 

Perfekt getarnt

Canon EOS 50D mit EF 70-200 L IS USM @ 200mm, 1/100s bei f/10, ISO 100, RAW, Bildausschnitt nachträglich durch Beschnitt festgelegt (ca. 70%)

Mit diesem Bild eröffne ich meine neue Kategorie NMZ – nur mal zeigen. Sie ist für Bilder, die es nicht in die Galerie geschafft haben, aber zumindest einen gewissen dokumentarischen Wert für mich haben. Diese perfekt getarnte Waldeidechse wärmt sich in der Frühlingssonne. Sie ist so gut getarnt, dass man sie fast nicht sehen kann. Ich habe sie nur entdeckt, weil sie im trockenen Laub geraschelt hat.

Unterwegs auf den Krokuswiesen

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Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60 USM, 1/400s bei f/6.3, ISO 100, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung, RAW, Bohnensack

Kurz bevor die Zeit der Krokusblüte in den Chiemgauer Bergen zu Ende geht, habe ich noch einen Besuch auf den Krokuswiesen am Heuberg geschafft. Zur Zeit komme ich nur wenig zum Fotografieren – um so mehr habe ich den heutigen Tag in der Natur genossen.

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Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60, 1/88s bei f/2.8, ISO 100, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung, RAW, Bohnensack



 

Erste Frühlingsboten

Frühlingsknotenblume (Märzenbecher)

Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60, 1/60s bei f/2.8, ISO 100, RAW, Selbstauslöser, Bohnensack, Wasserwaage

Im Wald blühen nun endlich die Frühlingsknotenblumen, im Volksmund auch Märzenbecher genannt. Mit ihren grünen Stengeln und den weißen Blüten leuchten sie als wohltuende Frühlingsboten im grau-braunen Wald.

Da ich im Makro-Bereich noch recht unerfahren bin, stellt dieses Bild für mich einen kleinen Fortschritt dar, obwohl es noch nicht perfekt ist. Mit dem Stativ habe ich es gar nicht erst versucht, sondern gleich den Bohnensack verwendet. Damit war es viel leichter, eine bodennahe Aufnahme mit dem gewünschten Unschärfebereich zu machen. Mit der Schärfe ist’s noch so eine Sache – zwar verschwimmt der Hintergrund dank 2.8er Blende, der Blütenkelch ist allerdings nicht vollständig von der vordersten Spitze bis zum seitlichen Rand scharf. Für’s nächste Mal nehme ich mir deshalb vor, eine Blendenreihe zu machen.

Während ich am Boden herumprobierte, interessierte sich ein sympathischer älterer Herr für die Technik. Falls Sie meine Seite gefunden haben und dies hier lesen, würde ich mich freuen, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen – ich helfe Ihnen gerne mit ein paar Tipps beim Einstieg in die Fotografie.

Wintermorgen mit Beifang

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Canon EOS 50D mit Canon EF 17-40 f/4 L USM @ 17mm, 1/15s bei f/11, ISO 100, RAW, Stativ, Wasserwaage, Grauverlaufsfilter, manueller Weißabgleich.

Heute Morgen konnte ich das schöne Wetter noch einmal nutzen, bevor das nächste Tiefdruckgebiet mit seinen Regenwolken der weißen Pracht ein Ende bereitet. Als ich am Ufer des Simssees stand und die vielen menschlichen Spuren auf der Eisdecke sah, wollte ich schon fast aufgeben, weil ich kein Motiv finden konnte. Wenige Meter weiter auf einem gefrorenen Bach fand ich einen Standpunkt mit einer Blickachse durchs Schilf. Dort konnte ich in Ruhe dieses Bild vorbereiten, das kurz nach Sonnenaufgang entstanden ist.

Blaumeise

Canon EOS 50D mit Canon EF 400 f/5.6 L USM, 1/800s bei f/5.6, ISO 200, RAW, Stativ. Bildausschnitt nachträglich festgelegt (70% Crop).

Auf dem Rückweg habe ich ein wenig mit meiner längsten Brennweite, dem Canon EF 400 f/5.6 L USM, geübt. Obwohl ich nicht so auf Vogelbilder stehe, hat es trotzdem Spaß gemacht, damit auf Vogelpirsch zu gehen. Die gesichtete Blaumeise war auch recht freundlich und zeigte sich kooperativ.

Silberreiher

Canon EOS 50D mit Canon EF 400 f/5.6 L USM, 1/500s bei f/5.6, ISO 100, Selbstauslöser, RAW, Stativ, Bildausschnitt nachträglich festgelegt (50% Crop)

Nicht schlecht gestaunt habe ich, als sich in unmittelbarer Nähe plötzlich dieser Silberreiher hoch oben auf einer Fichte niederließ. Ich wusste gar nicht, dass er sich dort festhalten kann. Offenbar hat er die ersten warmen Sonnenstrahlen des Tages genauso genossen wie ich.

Miniaturlandschaft aus Becherflechten

Becherflechten

Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60 USM, 1/60s bei f/11, ISO 100, RAW, Stativ, Bildausschnitt nachträglich festgelegt (70% Crop)

Da sich wenigstens im Voralpenland der Winter langsam dem Ende zuneigt, habe ich heute mal einen Spaziergang zu den Schneeglöckchen im Wald unternommen. Bis zur Blüte wird es zwar noch ein wenig dauern, aber immerhin spitzen schon ihre grünen Stengel. Auf meinem weiteren Streifzug habe ich dann diese Miniaturlandschaft aus Becherflechten auf einem toten Baumstamm entdeckt. Es ist faszinierend, wie knallrot diese trichterförmigen Flechten mitten im Winter blühen.

Bei Eis und Schnee fotografieren

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Canon EOS 50D mit Canon EF 17-40 L USM @ 17mm, 1/100s bei f/5.6 (manuelle Belichtungskorrektur + 1.3), ISO 100, RAW, Bild zusammengesetzt aus zwei Einzelaufnahmen

Bei Eis und Schnee fotografieren
Als ich diesen Eiswasserfall fotografierte, hatte es -14 Grad. Ich war gut ausgerüstet und warm eingepackt, so dass ich glücklicherweise nicht frieren musste. Aber was ist beim Umgang mit der Kamera zu beachten, wenn man bei Frost, Eis und Schnee fotografiert?

Darf ich die Kamera überhaupt bei Minusgraden benutzen?
Für die EOS 50D gibt Canon als zulässige Betriebstemperatur 0° – 40° C an. Das ist auch bei anderen Modellen und Herstellern ein gängiger Wert. Ich hatte die Kamera schon öfter bei niedrigeren Temperaturen im Einsatz (bisher bis minus 14° C) und hatte noch nie Probleme.

Warum wird der Schnee auf den Bildern grau?
Der Belichtungsmesser der Kamera kann nicht wissen, welches Motiv sich vor der Kamera befindet. Er ist so kalibriert, dass er die Belichtung für ein normales Motiv möglichst zuverlässig berechnen kann. Hält man ihn aber vor eine rein weiße Fläche, gibt er der Kamera eine Belichtung vor, die nicht zu Weiß, sondern zu einem Grauwert von 18% führt. Daher neigt die Kamera dazu, beim Fotografieren im Schnee zu dunkel zu belichten. Abhilfe schafft die manuelle Belichtungskorrektur, ein Blick auf’s Histogramm und die Überbelichtungswarnung. Es sollte möglichst hell belichtet werden, gerade so, dass die Lichter noch nicht ausbrennen – dann sieht der Schnee auf den Bildern auch wirklich weiß aus und nicht grau. Den größten Spielraum hat man, wenn man in RAW fotografiert und die Belichtung nachträglich korrigiert.

Welche Folgen hat die Kälte für das Material?
Bei Kälte reduziert sich die Akkuleistung – ein zweiter Akku ist deshalb sehr empfehlenswert. Ich versuche, das Display so wenig wie möglich zu nutzen, um Energie zu sparen. Vor allem der LiveView kostet viel Strom. Beim Transport sollten die Akkus möglichst warm, auf jeden Fall aber trocken gelagert werden. Trägt man die Akkus zu nah am Körper (z.B. in der Hosentasche), könnte es durch Feuchtigkeit, die durch Schwitzen entsteht, einen Kurzschluss geben, was wohl das Ende eines Akkus bedeuten würde. Das gleiche gilt für die Kamera, Sie sollte nicht unter der Jacke getragen werden, damit sie vor Feuchtigkeit und Kondenswasser (siehe unten) geschützt bleibt. Ausgekühlte und scheinbar leer gewordene Akkus kann man durch vorsichtiges Aufwärmen oft noch letzte Reserven entlocken.

Einen technischen Vorteil hat die Kälte übrigens auch: Das Rauschverhalten des Bildsensors verbessert sich – damit sind (zumindest theoretisch) höhere ISO-Werte bei besserer Bildqualität möglich als sonst. Aber auch hier gilt: je niedriger die ISO-Zahl, desto detailreicher, farbtreuer und gleichmäßiger wird das Bild.

Alles Gute kommt von Oben? Vorsicht beim Objektivwechsel
Beim Objektivwechsel kann es auch an einem trockenen Tag zu einer bösen Überraschung kommen. Bei Schnee und Minusgraden reicht der kleinste Windhauch, um Schnee von Büschen und Bäumen rieseln zu lassen. Wenn man jetzt gerade in der Nähe eines Baumes das Objektiv wechselt und Kamera und Linse mit ungeschützter Öffnung nach oben zeigen, kann es leicht zu einem Feuchtigkeitsproblem kommen. Deshalb beherzige ich die üblichen Regeln für den Objektivwechsel um so sorgfältiger: Verschlusskappen für die Objektive schon vor dem Wechsel bereit legen und die offene Kamera mit der Öffnung nie nach oben halten.

Kondenswasser vermeiden
Die größte Gefahr beim Fotografieren in der Kälte ist Kondenswasser. Es entsteht, wenn die kalte Ausrüstung in kurzer Zeit von einer kalten in eine warme Umgebung gebracht wird (Hütte, geheiztes Auto, Wohnung, etc.). In der warmen Luft ist mehr Feuchtigkeit enthalten. Kommt die feuchtwarme Luft mit einem kalten Gegenstand (Brille, Objektiv, Kamera, etc.) in Kontakt, kondensiert Luftfeuchtigkeit an der kalten Oberfläche – es bilden sich winzige Tröpfchen, der Gegenstand beschlägt. Dieses Kondenswasser kann in der Kamera z.B. zu Kurzschlüssen führen. Sammelt sich Feuchtigkeit in den Objektiven, können sich darin im Laufe der Zeit sogar Pilze bilden, die das Glas trüb werden lassen. Deshalb sollte man unbedingt darauf achten, dass die Fotoausrüstung beim Aufwärmen trocken bleibt. Canon empfiehlt in der Betriebsanleitung daher:

Um eine Kondensationsbildung zu vermeiden, legen Sie die Kamera zunächst für einige Zeit in einen verschlossenen Plastikbeutel, um eine allmähliche Anpassung an die wärmere Temperatur zu ermöglichen. Wenn sich Kondensation auf der Kamera bildet, verwenden Sie die Kamera nicht. Dadurch wird Schäden an der Kamera vorgebeugt. Nehmen Sie bei Kondensationsbildung das Objektiv ab, entfernen Sie die Karte und den Akku aus der Kamera, und warten Sie, bis das Kondenswasser verdunstet ist.

Ich habe aus diesem Grund immer eine große Plastiktüte und einen Verschlussclip in der Fototasche. In der Praxis habe ich sie aber noch nie benutzt. Wenn ich nach der Fototour zum Auto zurückkomme, nehme ich alle Speicherkarten aus der Kamera und der Fototasche und stecke sie in die Außentasche meines Anoraks. Dann lege ich die Fototasche fest verschlossen (Reißverschlüsse ganz zu) in den Kofferraum, der sich nur langsam erwärmt. Zu Hause bringe ich die Fototasche in einen kühlen, ungeheizten Raum (unter 10° C) und lasse sie dort einige Stunden stehen. Da die Polsterung der Tasche als Isolierung wirkt, dauert es einige Stunden, bis sich die Ausrüstung erwärmt. Auf meine Bilder muss ich trotzdem nicht warten: Die Speicherkarten haben sich der Anoraktasche mittlerweile mäßig erwärmt und ich kann sie problemlos in die warme Stube mitnehmen.

Unterwegs in der Tiefkühltruhe

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Canon EOS 50D mit Canon EF 70-200 L IS USM @ 75mm, 1/100s bei f/9, ISO 200, RAW, manueller Weißabgleich

Vor ein paar Tagen habe ich meinen persönlichen Foto-Kälterekord gebrochen. Ich habe schon mal bei -7 Grad fotografiert, jetzt waren es etwa -14. Die Skala meines Flüssigkeitsthermometers geht nur bis -10, die Anzeige lag deutlich darunter, ich konnte also nur noch schätzen. Weil ich mich nicht auf’s Fotografieren konzentrieren kann, wenn ich friere, habe ich mich gut auf die Kälte vorbereitet. Mir hilft am besten Kleidung im Zwiebelprinzip, unter dem Anorak trage ich mehrere dünne Schichten übereinander. Nach längeren Wanderstrecken tausche ich die Schichten, damit keine feuchte Kleidung auf der Haut aufliegt. Da der Körper 30% Prozent seiner Wärme über den Kopf abgibt, ist eine warme Mütze wichtig. Zusätzlich habe ich noch die Kapuze des Anoraks darüber gezogen (bietet Windschutz fürs Gesicht).

Schwieriger ist es, die Hände bei diesen Extremtemperaturen warm zu halten. Da meine Objektive aus Metall sind und meine Kamera aus Magnesium, fühlen sie sich brutal kalt an und entziehen den Händen innerhalb kürzester Zeit die Wärme. Sind die Hände erst mal richtig ausgekühlt, werden sie nur sehr langsam wieder warm, selbst wenn man schnell in warme Handschuhe schlüpft. Bewegung wie z.B. zügiges Gehen hilft bei mir am besten gegen kalte Hände. Für alle Fälle habe ich im Winter immer Gelpads dabei. In den Pads befindet sich ein Metallplättchen. Wird es geknickt, löst man eine exotherme Reaktion aus und das Pad gibt für einige Zeit angenehme Wäre ab – ideal, um gefühllos gewordene Finger oder die Nasenspitze wieder aufzuwärmen. So weit ließ ich es aber gar nicht kommen. Meine Fotohandschuhe mit aufklappbaren Fingerkuppen habe ich gleich im Rucksack gelassen, sie wären viel zu dünn gewesen. Bestens bewährt haben sich meine Skihandschuhe – ich habe mir welche mit einer besonders weichen Wattierung gekauft, die gut isoliert und durch die ich die Knöpfe der Kamera wenigstens noch erahnen kann. Zum Objektivwechsel muss ich sie allerdings kurz ausziehen. Das Risiko, dass mir ein Objektiv runterfällt, wäre zu groß (die Kamera trage ich zur Sicherheit immer mit dem Gurt um den Hals).

Am Bergbach kam ich gut vorwärts, weil die Ränder zugefroren waren. Bei der Suche nach schönen Eisformationen fiel mir dieser Vorhang aus Eiszapfen auf. Interessant finde ich auch den Eisrand, der den Bach wie ein Sims umfasst. Dieser Eissims hat sich vermutlich bei höherem Wasserstand auf der Oberfläche des Bachs gebildet. Durch die starke Eisbildung nahm dann die Wassermenge im Bach ab, der Wasserspiegel sank, die Eisdecke aber blieb stehen.

Obwohl ich mehrere Stunden unterwegs war, machte meine Kamera keinerlei Schwierigkeiten. Wenn ich nicht fotografiert habe, habe ich sie in die Fototasche gepackt, damit sie nicht ganz so schnell auskühlt. Auch die Akkus (ich verwende nach schlechten Erfahrungen mit Billiganbietern nur Original Canon-Akkus) machten trotz der Kälte keine Probleme. Bringt man die Kamera nach der Tour wieder ins Warme, sollte man unbedingt die Bildung von Kondenswasser verhindern.

Nach Sonnenuntergang am Waldweiher

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Canon EOS 50D mit Canon EF-S 60, 1/10s bei f/11, ISO 100, RAW, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung, Stativ

Nachdem ich seit fast vier Wochen nicht mehr mit der Kamera draußen war, habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten und einen Nachmittagsspaziergang durch den Wald unternommen. Die Sonne stand schon tief hinter den Bäumen, als ich diese Struktur auf einem Waldweiher entdeckte. Ich probierte verschiedene Perspektiven und Ausschnitte aus, von denen mir diese Variante am besten gefiel. Nachdem die Sonne untergegangen war, entstand dieses Bild bei sanftem, indirektem Licht. Es hat einfach gut getan, eine Stunde alleine in der Natur zu sein, die Stille zu genießen und sich ganz auf ein begrenztes Motiv zu konzentrieren.

Das Wetter bringt mich in diesem Winter zur Verzweiflung. Hier im Alpenvorland liegt immer noch kaum Schnee, die Sonne macht sich äußerst rar und mir fehlt die Zeit für größere Unternehmungen in den Bergen, wo richtig Schnee liegt.